Freitag, 7. November 2014

Nachwuchs -Teamsort-

Dezimierter Gegner


Die Freude über den Sieg von Nachwuchsteam SVgg 2 soll nicht geschmälert werden. Er wurde dem SpVgg Nachwuchs erleichtert, weil der Gegner PSV München 2 nicht in voller Mannschaftsstärke antreten konnte.
Der 2:0 Doppelauftakt war dann auch die logische Folge.Diesem folgten dann im ersten Einzelblock drei sportlich erzielte Erfolge von Edgar Walter, Johannes Steck und Noel Ruhland, so dass mit dem kampflos erzieltem Teilerfolg eine 6:0 Führung zu Buche stand. Der Sieg war somit in trockenen Tüchern.
Die restlichen Einzel entschieden nun nur noch in wie weit die Gäste Ergebniskosmetik betreiben können.Im Duell 1 vs 1, 2 vs 2 zeigten die Gäste, dass sie nicht gewillt waren die Segel so ohne weiteres zu streichen und für Ihr Team nochmal zwei Siege einfuhren. Das letztendlich siegbringende Einzel ging über die volle Distanz. Bruno Eisenbeiß hatte im Entscheidungssatz seinen Rhythmus gefunden und den SpVgg Nachwuchs auf die Siegerstrasse gebracht. Das Spiel Nr. 10 steuerte kampflos den 8:2 Erfolg bei. 

Überzeugende Vorstellung

Auch das zweite Spiel vom Team SpVgg 3 wurde zu einer Demonstration seines Potentials. Beim FTT Hartmannshofen ließ das Team dem Gegner nur einen Einzelerfolg zu und auch bei den Satzgewinnen hielt die SpVgg die Gastgeber auf Sparflamme. Neben dem Einzelerfolg konnten die Hausherren nur noch zwei weitere Sätze für sich verbuchen. Leander Gramsl, Cameron Copley-Heisig, Bendikt Hueber und Linus Wehner gingen mit stolz geschwellter Brust nach Hause.

   

Samstag, 1. November 2014

Bayernliga -Jungen- (25.10.14)

War nicht geplant


Das Nachwuchsteam SpVgg 1 trat ohne ihrer Nr.1 die Fahrt ins schwäbische Thannhausen an. Trotz dieses Handicaps sollte ein Punktgewinn entführt werden.
Den ersten Strich durch die SpVgg Rechnung machten die Gastgeber in den Eröffnungsdoppeln. Diese Matchphase ging an die Hausherren.
Im ersten Viererblock konnte Nick Deng im zweiten Einzel punkten, da aber der Rest an die Hausherren ging waren die ersten Hoffnungen auf eine erhoffte Punktteilung dahin. Die Gastgeber hatten nun die Oberhand und das nötige Selbstvertrauen für die nächsten Einzel. Mit den ersten Drei des zweiten Viererblocks zementierten die Thannhausener einen, zumindest in der Deutlichkeit überraschenden, 8:1 Erfolg.

Landesliga (25.10.14)

Es will einfach nicht!


Dieser Doppelspieltag sollte die Wende bringen. In einem sog. Koppelspieltag (zwei Spiele an einem Tag) hoffte das Landesligateam auf einen Befreiungsschlag. Sich der Schwere der Aufgabe bewusst trat die SpVgg mit ihrem bestem Aufgebot an, sieht man vom verletzungsbedingtem Fehlens von Pavle Vucinac ab.
Im ersten von zwei Heimspielen kam der SV Unterknörigen in die Reutberger Strasse. Die Unterknöringer, schon immer ein schwer zu spielendes Team für die SpVgg, sollten für das erste Saisonerfolgserlebnis herhalten. 
Leider wurde nichts daraus. Der SpVgg konnte in keiner Phase ihre Unsicherheit ablegen und wie es meistens so ist, fehlt dann auch das nötige Quäntchen Glück. Schon in den Eröffnungsdoppeln bestätigten sich diese Anzeichen. Die SpVgg Duos konnten tun was sie wollten, die Antworten der Gäste schlugen ein wie Hämmer. Bezeichnend das Duell der Dreierdoppel. Der ein oder andere Netz- und Kantentreffer  stellte das SpVgg Duo immer wieder vor die Probe ihr Nervenkostüm im Zaume zu halten, letztendlich gingen auch hier die Gäste als Sieger aus der Box.
Dementsprechend der Verlauf der nächsten vier Einzel. Die Aktionen der SpVgg wurden nicht von Erfolg gekrönt und musste einen 0:7 Rückstand schlucken. Andreas Thomae blieb es vorbehalten den ersten Treffer zu setzen. 
Es sollte der einzige Spielgewinn bleiben. Die nächsten drei Einzel waren ein Spiegelbild des gesamten Spielverlaufs und am Ende stand eine empfindliche 1:9 Niederlage.
Das Matchprotokoll:

Aufgabe wurde nicht leichter

Auch der zweite Gegner kam aus dem Schwabenländle. Der Post SV Augsburg, in den letzten Jahren als deren Team 2 ein oftmaliger Gegner in der LL, kam diesesmal als Team 1. Dies machte die Aufgabe der SpVgg nicht einfacher. Mit den übrig gebliebenen Spielern aus ihrem letztjährigem Bayernligakader sind sie in dieser Saison ein größeres Kaliber.
Schon die Eingangsdoppeln bestätigten diesen Eindruck. Für die SpVgg blieb nur im Dreierdoppelvergleich ein Erfolgserlebnis. Der erste Hoffnungfunke kam zum Erlöschen. Im Überkreuzvergleich der Spitzenpaarkreuze hielt Michael Schaller die SpVgg weiter auf Tuchfühlung, doch in der "Mitte" bauten die Augsburger ihre Führung weiter aus. Andreas Thomae verhinderte mit 3:0 einen größeren Rückstand. Im letzten Spiel des Überkreuzdurchgangs aber konnte der Rückstand nicht verkürzt werden. 
Im direkten Vergleich der Spitzenkräfte zeigte sich der rote Faden des Tages erneut. Die SpVgg leistete Widerstand, in den Entscheidungssätzen fehlte einmal mehr das nötige Quäntchen Glück. ein Sieg für die SpVgg war damit nicht mehr möglich. Josef Stauber konnte für sich nochmal einen Sieg verbuchen, ein weiterer Sieg der Augsburger besiegelte die 4:9 Niederlage der SpVgg. 
Fazit: "So läufts, wenns nicht läuft!"
Das Matchprotokoll:
    

Regionalliga (25.10.14)

Achtungserfolg


Im oberbayerischen Duell war der Gastgeber TSV Schwabhausen letztendlich eine Nummer zu groß. Das Team aus dem Landkreis Dachau bot zum erstenmal in dieser Saison seine beste Besetzung auf, während die SpVgg erneut auf eine Stammkraft verzichten musste. Unter diesen Umständen war nicht mehr als ein Achtungserfolg zu erwarten.
Harmonieren immer mehr, Weber/Ziermeier (Foto St. Hartmann)
Den ersten Schritt in Richtung Achtungserfolg machte das Doppel Weber/Ziermeier, die damit einen Maßauftakt der Hausherren verhinderten. Im Aufeinandertreffen der Spitzenkräfte beider Teams ein weiteres Erfolgserlebnis für die SpVgg. Daniel Weber setzte seinem Gegner derart zu, dass dieser mehrfach seine Nerven nicht im Zaum hatte und er sich den "gelben Karton" einhandelte. Weber hatte seine Emotionen im Griff und holte sich mit dieser Satzreihenfolge 6, -8, 0, -7, 10.letztendlich verdient dieses Einzel.
Der von der SpVgg geleistete Widerstand hielt im Überkreuzdurchgang weiter an. In dieser Matchphase konnten Matthias Ziermeier und Miklos Szalaba noch weitere Spielgewinne einfahren. Die "Halbzeitführung" der Gastgeber war aber nicht zu verhindern.
"Alter" schützt vor Siegen nicht, M.Szalaba (Foto St. Hartmann)
Mit dieser Führung im Rücken beruhigten sich die Gemüter der Gastgeber und wurden mit vier Siegen in Folge zum 9:4 ihrer Favoritenstellung gerecht. 
Das Matchprotokoll: